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Blutzuckermessung

Die Überwachung des eigenen Blutzuckers ist für Diabetesbetroffene von eminenter Wichtigkeit. Nur regelmässige Blutzuckermessungen können Aufschluss geben über die Effektivität des Mahlzeitenplanes, der körperlichen Aktivität und des Insulinersatzes. Und nur dann kann die Insulinzufuhr so optimal wie nur möglich eingestellt werden.

Für die eigenständige, regelmässige Blutzuckermessung braucht es ein Blutzuckermessgerät, eine Stechhilfe und einen Teststreifen. Dabei ist folgendes Vorgehen wichtig:1

  • Hände waschen und abtrocknen. Warmes Wasser kann die Blutzirkulation verbessern.
  • Mit der Stechhilfe in den Finger stechen, um einen Tropfen Blut zu gewinnen.
  • Den Tropfen auf den Teststreifen auftragen, wie angegeben.
  • Ein paar Sekunden warten, bis das Ergebnis angezeigt wird.
  • Stechhilfe und Teststreifen ordnungsgemäss entsorgen.

Bei der Selbstkontrolle müssen die den Geräten oder dem Blutzuckermesssystem mitgelieferten Anweisungen befolgt werden. Gemessen wird meistens an einer Fingerkuppe, aber es gibt auch die Möglichkeit, an alternativen Körperstellen (AST) zu messen. Andere Mess- und Überwachungsmethoden dienen einer mittel- oder langfristigen Blutzuckerkontrolle. Der HbA1c (auch bekannt als glykosyliertes Hämoglobin oder A1c) liefert eine Übersicht der Durchschnittswerte in den letzten zwei bis drei Monaten.

Messung an alternativen Körperstellen (AST)

Mit einigen Blutzuckermessgeräten können Blutproben auch an anderen Körperteilen genommen werden (z.B. Handballen, Unterarm, Oberarm, Schenkel oder Wade). Die Blutentnahme von alternativen Körperstellen ist nicht immer ideal, denn die Blutprobe an den Fingerkuppen zeigt sehr schnell Änderungen im Blutzucker an, während Testblut aus anderen Körperstellen vielfach nicht. Das Ergebnis könnte deshalb ungenau und irreführend sein. Die Wahl der Testzone sollte mit dem behandelnden Arzt vorbesprochen werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Messungen an alternativen Körperstellen nur bei stabilem Blutzucker und immer wieder zum gleichen Zeitpunkt am Tag (z.B. kurz vor einer Mahlzeit oder vor dem Schlafengehen) durchführbar sind. Nicht geeignet sind sie hingegen bei Diabetesbetroffenen mit sich schnell änderndem Blutzucker. Sollte das Ergebnis nicht eindeutig sein, empfiehlt es sich, eine Fingerkuppenmessung zusätzlich durchführen.

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