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Bleiben Sie aktiv

Körperliche Aktivität stimuliert die Insulinproduktion und kann als Möglichkeit dafür eingesetzt werden, den Blutzuckerspiegel in Balance zu halten und das Risiko für Diabetes-Komplikationen zu verringern. Tatsächlich ist es so, dass Forschungen zeigen, dass körperliche Aktivität die Entstehung von Diabetes Typ 2 verhindern oder verzögern kann.1 Normales Essen hebt Ihren Blutzucker an, während...

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Was ist Diabetes

Der Diabetes mellitus (offizielle Bezeichnung) ist eine sehr verbreitete Stoffwechselkrankheit (eigentlich eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten). Von Diabetes betroffen oder zuckerkrank sind in der Schweiz ca. 3,5 Prozent der Männer und Frauen ab 15 Jahren1. Etwa die Hälfte (1,6% der Bevölkerung) wird medikamentös behandelt und befolgt zugleich fast immer eine Diät. Ein Sechstel der Diabetesbetroffenen (0,6% der Bevölkerung) erhält eine Insulinbehandlung. Der Diabetes nimmt mit dem Alter zu: 10 bis 12 Prozent der Männer und 8 Prozent der Frauen über 65 Jahre sind davon betroffen. Diabetes zu haben bedeutet...

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Hyperglykämie

Hyperglykämie oder zu hoher Blutzucker tritt ein, wenn der Blutzucker über den empfohlenen Wert steigt. Ein hoher Blutzucker kann viele einzelne Ursachen haben, zum Beispiel: Übermässiges Essen/falsche Ernährung (zu viele Kohlehydrate) Mangelnde körperliche Bewegung Nichteinnahme oder falsche Dosierung der Diabetesmedikamente Stress, Infektionen oder Krankheit (mit Fieber) Schlechtes oder verdorbenes Insulin Eine Hyperglykämie kann verhindert werden, indem man regelmässig – und auch mal in Ausnahmesituationen – den Blutzucker kontrolliert und die Insulinmenge...

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Schwangerschaftsdiabetes

Ein Schwangerschaftsdiabetes [Zustand, bei dem Frauen, die zuvor nicht an Diabetes erkrankt waren, während der Schwangerschaft erhöhte Blutzuckerspiegel entwickeln.] tritt dann auf, wenn Schwangerschaftshormone und Gewichtszunahme die Fähigkeit des weiblichen Körpers blockieren, Insulin in ausreichendem Masse zu produzieren. Diese Art von Diabetes kann bei Frauen vorkommen, die noch nie zuvor an Diabetes erkrankt waren, und verschwindet normalerweise wieder, nachdem das Baby geboren wird. Schwangerschaftsdiabetes kann zu hohem Blutdruck bei der...

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Diabetes und das Sexualleben

Diabetes kann – muss aber nicht – sowohl bei Männern wie auch bei Frauen zu Schwierigkeiten beim Sexualleben führen. Es geht auch hier wieder um die schlechte Versorgung von extrem dünnen Blutgefässen und dem resultierenden Taubheitsgefühl, das sich vor allem an Körperenden wie Händen und Füssen einstellt. Mögliche sexuelle Fehlfunktionen beim Mann Wenn Diabetes Nerven und Arterien schädigt, so kann dies Erektionsstörungen als Folge haben. Erektionsstörungen lassen sich heute unter ärztlicher Aufsicht gut behandeln: Es gibt orale Medikamenteneinnahme, Injektionen, Zäpfchen, Penisringe und...

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Messung an alternativen Körperstellen (AST)

Mit einigen Blutzuckermessgeräten können Blutproben auch an anderen Körperteilen genommen werden (z.B. Handballen, Unterarm, Oberarm, Schenkel oder Wade). Die Blutentnahme von alternativen Körperstellen ist nicht immer ideal, denn die Blutprobe an den Fingerkuppen zeigt sehr schnell Änderungen im Blutzucker an, während Testblut aus anderen Körperstellen vielfach nicht. Das Ergebnis könnte deshalb ungenau und irreführend sein. Die Wahl der Testzone sollte mit dem behandelnden Arzt vorbesprochen werden. Zusammenfassend kann man sagen, dass Messungen an alternativen Körperstellen nur bei stabilem Blutzucker und immer wieder zum...

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HbA1C

Der HbA1c misst den durchschnittlichen Blutzuckerwert während der letzten drei bis vier Monate, indem er eine Probe einer spezifischen Komponente aus den roten Blutkörperchen, der Hämoglobin-A1C-Moleküle, entnimmt. Etwas Blutzucker haftet sich naturgemäss an diese A1C-Moleküle. Wenn das geschieht, werden die Moleküle als "glykosyliert" angesehen. Je mehr Zucker sich im Blut befindet, desto mehr glykosylierte A1C-Moleküle sind im Körper vorhanden.1 Der A1C-Test ersetzt in keiner Weise die regelmässig nötige Selbstkontrolle des Blutzuckers. Nur die regelmässige...

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Verstehen, wie die Insulinpumpe funktioniert

Die Bauchspeicheldrüse im Vergleich zur Insulinpumpe Die Bauchspeicheldrüse eines Menschen ohne Diabetes gibt regelmässig kleine Mengen Insulin ab, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Diese im Körper abgegebene Insulinmenge variiert mit der inneren Uhr des Einzelnen und ist abhängig von Faktoren wie z.B. körperliche Aktivität, Stoffwechsel, Stress und Krankheit. Wenn eine Person Nahrung zu sich nimmt, gibt die Bauchspeicheldrüse eine zusätzliche Menge Insulin ab, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Die Insulinpumpentherapie ist eine...

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